Wilhelm Alfred Metzener

Wilhelm Alfred Metzener (* 7.12.1833 Niendorf, † 10.1.1905 Zweisimmen)

Schüler von Richard Zimmermann. Widmete sich anfangs in Hannover, von 1854 an auf der Akademie in München der Architektur. Wechselte 1857 zur Malerei und wurde Schüler von Richard Zimmermann. War 1862-64 in Berlin und 1864-67 in Italien (Rom und Sizilien). Wurde anschiessend in Düsseldorf ansässig.

Gegenstand seiner malerischen Schilderungen sind vor allem Oberbayern, Östereich, Tirol, Schweiz und Italien. Zu den herausragenden Werken gehören u.a.: Landschaft aus Südtirol, Walchensee, Am Walensee, Wiesbachhorn im Pinzgau, Kapuzinerkloster bei Amalfi, Castello di Tenno bei Riva (1876, Nationalgallerie), Landschaft mit Staffage (Kampf des Herakles mit den Kyklopen), Val Tremolo am St. Gotthard.

Literatur: Friedrich v. Boetticher: Malerwerke des neunzehnten Jahrhundert, 4 Bde, Dresden 1891-1901, ND Leipzig 1941.

Wilhelm Alfred Metzener: Am Walensee, Öl auf Leinwand, 100 x 150 cm, Privatbesitz(c) Joe Amberg
Am Walensee, Öl auf Leinwand, ca. 1890, 100 x 150 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Carl Hasch

Carl Hasch (* 8. 11. 1834 Wien; † 4.1.1897 Wien; auch: Karl Hasch).

Nach seiner Ausbildung an der Wiener Akademie der Künste unternahm Hasch Studienreisen in die österreichischen Alpen, an die Riviera, nach Oberitalien, in die Schweiz und nach Belgien. An die biedermeierliche Schule (Steinfeld) anknüpfend, schilderte Hasch stimmungsvolle abendliche Wald- und Felsszenerien. Ab 1872 Mitglied des Wiener Künstlerhauses. Er begründet seinen Ruf als Landschaftsmaler mit der Ausstellung einer großen Waldlandschaft auf der Wiener Weltausstellung 1873. In kleineren Skizzen und Impressionen, die um 1870 und den folgenden Jahren noch vielfach an Calame und die Münchener Stimmungsmaler anklingen, hat er sein Bestes geleistet.

Im Wiener naturhistorischen Museum: Calvarienberg in der Adelsberger Grotte; Smaragdgruben im Habachtale; Opalgruben bei Cservenitza; Gräberfeld bei Hallstadt; Höhlengebiet im Tale des Lesse in Belgien. Vollausgeführte Skizzen zu den „Smaragdgruben“ und zum „Gräberfeld bei Hallstadt“ in der Sammlung Dr. Loewe in Breslau. Ferner: Ein Engel lehrt Vögel singen (Hist. Mus. der Stadt Wien); Hallstädter Landschaft (Sammlg Frau Dir. Gottinger, Wien); Kohlbachfall (Sammlg Gomperz in Brünn); Schweizer Gebirgslandschaft (ehemals Kunsthalle Hamburg).

Literatur: Boetticher, Thieme-Becker, Bénézit, Geschichte der Stadt Wien u.a.

Carl Hasch: Gebirgsbach, 1882, Öl auf Holz, 41 x 57.5 cm, Privatbesitz(c) Joe Amberg
Gebirgsbach, 1882, Öl auf Holz, 41 x 57.5 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Anton Hansch

Anton Hansch (* 24.3.1813 Wien; † 8.12.1876 Salzburg)

Hansch lernte die Landschaftsmalerei bei Jos. Mößmer und unternahm 1834 seine erste Studienfahrt nach Steiermark u. ins Salzkammergut. 1838 wurden zwei Landschaften, die er bei St. Anna ausgestellt hatte, preisgekrönt, wodurch er sich in Erzherzog Franz Karl einen Gönner gewann. 1839 erhielt er unter anderm die gr. gold. Med. Allmählich dehnten sich seine Studienreisen auch nach Kärnten, Tirol, Bayern, nach der Schweiz und Oberitalien aus. 1848 wurde er Mitglied der Wiener Akademie. 1859 u. 1860 erhielt er auf den großen Akademieausst. den Landschaftspreis. Im Winter 1863 arbeitete er an den Langbath-Seen. Eines der nach diesen Studien angefertigten Bilder wurde von der Erzherzogin Sophie für ihren Sohn, den Kaiser, angekauft. 1868 wurde er Mitglied des akademischen Rates. 1869 zeigte er im Künstlerhaus mit großem Erfolg nicht weniger als 181 Studien. Im Weltausstellungsjahr 1873 verlor er durch den „Krach“ sein Vermögen, und sah sich schließlich genötigt, seinen größten Schatz, seine Studien, zu veräußern. 200 davon kamen jedoch später als Widmung des Spitzenfabrikanten Ludwig Damböck an die Wiener Akademie. 1875 kaufte der Kaiser zwei Bilder vom Hintersee an. Im selben Jahr zog sich Hansch nach Salzburg zurück. Im Frühjahr 1877 ehrte ihn das Künstlerhaus durch eine Gesamtausstellung seiner Werke.

Hansch malte zuerst in der Art der Wiener Schule, später geriet er unter den Einfluß Calames. Vom kleinen Format ging er zum großen über. Seine Besonderheit sind Hochgebirgslandschaften. Schüler von ihm sind H. L. Vöscher, Karl Schmid u. K. Haunold. Hansch zeigte seine Bilder auch in Berlin (Akad.-Ausst. 1862), in Breslau (Kst. Ausst. 1873), in Brüssel (Expos. d. B.- Arts, 1869), in München (Glaspal. 1869), Cöln, London usw.

In der Österreichischen Galerie befinden sich folgende 5 Bilder von ihm: Der Stubaifemer in Tirol, aus der letzten Zeit; Die Wengernalp im Berner Oberlande, 1853; Partie am Königssee, 1849 (diese 3 aus dem Kunsthist. Mus.); Landschaft an der Salzach, 1858; Aus dem Salzkammergut, 1868 od. kurz vorher (diese 2 aus der Akad.-Gal.). Im Rudolfinum zu Prag (Kat. 1913) „Das Lofer Steingebirge“.

Literatur: C. v. Wurzbach, Biograph. Lexikon des Kaisert. Österreich, VII (1861). – Allgem. Deutsche Biogr. X (1879) 525, u. XXVI. – Bodenstein. 100 Jahre Kunstgesch. Wiens (1888) 75. – Bötticher, Malerwerke des XIX. Jhdts I (1891). – Zeitschr. f. bild. Kst, I, III, IV, VI; Kstchronik, 11, III, IV, IX, X, XI, XII (vgl. d. Register). – Dioskuren, 1860, 1861, 1862. – Aug. Schaffer, Die Kaiserl. Gemälde-Galerie in Wien, Moderne Meister, 1903 p. 132; ders. in „Wiener Abendpost“ (Beil. z. Wiener Zeitg.) v. 2. 7. 1877, p. 657. – Oesterr. Ksttopogr. Bd. I, Beiheft (1908) 67. – Ausst.Kataloge. A. W.

Anton Hansch: Alpine Landschaft mit Wasserfall, ca. 1870, Öl auf Leinwand, 80 x 110 cm, Privatbesitz(c) Joe Amberg
Alpine Landschaft mit Wasserfall, ca. 1870, Öl auf Leinwand, 80 x 110 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg

Erich Erler

Erich Erler (* 16. Dezember 1870 in Frankenstein, Schlesien; † 19. Juni 1946 in Icking)

Während sein Bruder Fritz Erler bereits mit 17 Jahren die Kunstschule Breslau besuchen durfte, lernte Erich Erler zunächst Buchdrucker. Er wurde Redakteur in Schweidnitz und fertigte in diesem Zusammenhang zeichnerische Dokumentationen. Die Zyklen Totentanz und Die Nibelungen entstanden. Bedingt durch eine Tuberkulose, begab er sich für längere Zeit nach Samaden im Engadin. Hier begann er, mit Tempera zu malen. Er lernte den Arzt und Kunstsammler Dr. Oskar Bernhard kennen, auch den Maler Giovanni Segantini. In Breslau wurde er ebenso wie sein Bruder von der kunstbegeisterten jüdischen Familie Neisser aufgenommen, in welcher auch Gerhart Hauptmann, Richard Strauss und andere Künstler, außerdem viele Politiker verkehrten. Ab 1900 hielt sich Erler in München auf, wo er in der Türkenstraße ein Atelier bezog und Mitglied der Künstlergruppe Die Scholle wurde, mit welcher er bereits 1901 im Glaspalast ausstellte. Die Münchner Pinakothek erwarb 1902 ein Bild von ihm. Über die deutschen Grenzen hinaus wurde er durch seine Bergbilder bekannt.

Literatur: Hartfried Neunzert (Hrsg.): Erich Erler – ein Schollemaler, 1870 – 1946. Neues Stadtmuseum, Landsberg am Lech 2002. ISSN 0931-2722. Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst, Münchner Maler im 19. Jahrhundert. Band 1, München 1981. Münchner Schmuck 1900–1940. Danner-Stiftung, München 1990. Erich Erler. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 34, Saur, München 2002, S. 397. Erich Erler. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 10, E. A. Seemann, Leipzig 1914, S. 606. Erich Erler. In: Hans Vollmer: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Bd. 2. E. A. Seemann, Leipzig 1955, S. 50

Erich Erler: Vor dem Gewitter, ca. 1918, Öl auf Leinwand, 94 x 94 cm, Privatbesitz
„Vor dem Gewitter“, Engadin, ca. 1918, Öl auf Leinwand, 94 x 94 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg

Erich Erler: Fuorcla Surlej mit Piz Bernina, Oberengadin, Öl auf Leinwand, 90 x 90 cm, Privatbesitz
Fuorcla Surlej mit Piz Bernina, Oberengadin, Öl auf Leinwand, 90 x 90 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg

Johann Gottfried Steffan

Johann Gottfried Steffan (* 13. Dezember 1815 in Wädenswil; † 16. Juni 1905 in München) war einer der bedeutendsten Schweizer Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts. Er gehört zu den bekannten Vertretern der Münchner Schule.

Nach einer Lehre als Schriftlithograf in seiner Heimatgemeinde reiste Steffan 1833 zur weiteren Ausbildung nach München. Er besuchte die dortige Akademie der bildenden Künste unter Peter von Cornelius. Unter dem Einfluss von Carl Rottmann wandte er sich der realistischen Landschaftsmalerei zu. Steffans Atelier wurde zum Mittelpunkt der Schweizer Künstler in München. In seinem Atelier arbeitete u.a. Arnold Böcklin. Mit zahlreichen Kollegen – darunter Rudolf Koller – unternahm er Studienreisen in die Schweizer Alpen, bevorzugt ins Glarnerland und an den Walensee. In späteren Jahren besuchte er vermehrt Berchtesgaden und die Ramsau, wo er viele seiner Motive fand. Steffans Bilder sind idealisierte Landschaften der Münchner Schule, bevorzugt Gebirgsdarstellungen. Mindestens ein Drittel stellen Voralpen-Landschaften dar. (Quelle: Wikpedia, Juni 2012)

Johann Gottfried Steffan: Bergbach in den Schweizer Alpen, 1865, Öl auf Holz, 24 x 33 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
„Bergbach in den Schweizer Alpen“, 1865, Öl auf Holz, 24 x 33 cm, Privatbesitz

Johann Gottfried Steffan: Gosausee mit Dachstein, 1851, Öl auf Leinwand, 102 x 151 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
„Gosausee mit Dachstein“, 1851, Öl auf Leinwand, 102 x 151 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Johann Gottfried Steffan: Gosausee mit Dachstein, 1851, Öl auf Leinwand, 102 x 151 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
„Morgen am Wallenstadtersee“, 1863, Öl auf Leinwand, 56 x 67 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg

Johann Gottfried Steffan: Wildbach, 1851, Öl auf Leinwand, 57 x 81 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
„Wildbach“, 1851, Öl auf Leinwand, 57 x 81 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Johann Gottfried Steffan: Herbst im Sernftal, 1895, Öl auf Leinwand, 76 x 101 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Herbst im Sernftal, 1895, Öl auf Leinwand, 76 x 101 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Johann Gottfried Steffan: Blick von den Isarauen zur Zugspitze, 1848, Öl auf Leinwand, 19 x 40 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Blick von den Isarauen zur Zugspitze, 1848, Öl auf Leinwand, 19 x 40 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Edward Harrison Compton

Edward Harrison Compton (* 11. Oktober 1881 in Feldafing am Starnberger See (Oberbayern); † 6. März 1960 ebenda) war ein deutscher Landschaftsmaler englischer Abstammung.

Edward Harrison Compton erhielt seine Ausbildung beim Vater Edward Theodore Compton und besuchte die Central School of Arts and Crafts in London. Er kehrte dann nach Bayern zurück und bereiste Tirol, Oberitalien, Deutschland und England. Wie sein Vater von der Alpenwelt begeistert folgte er zunächst dessen künstlerischem Vorbild als Maler von Hochgebirgsdarstellungen. Infolge einer Kinderlähmung, die er mit 28 Jahren erlitt, musste er seine Motive für Gemälde und Aquarelle mit Architektur- und Landschaftsdarstellungen in leichter erreichbaren Gegenden der bayerischen und oberitalienischen Vorgebirge (Berchtesgadener Land, Trient, Gardasee) suchen.

Licht und Schattentechniken, der sonnige Blick durch die Buchenwälder, herbstliche Stimmungen an der Grenze von Wasser und Wald und generell Morgen- und Abendstimmungen bildeten seine bevorzugten Motive. Auch malerische Städteansichten zeigen die Vielfalt des Künstlers.

Compton hielt seine Motive in Zeichnungen, Aquarellen und Ölgemälden fest. Er lebte zeitweise in Potsdam und in Würzburg, kehrte aber in seine Heimat nach Oberbayern zurück. Künstlerisch tätig waren auch seine Geschwister die Blumen- und Stilllebenmalerin Marion Compton und die Blumenmalerin Dora Keel-Compton.

1907 erschien erstmals eine Serie seiner Arbeiten im Münchner Kunstverein (vom Karwendel und Gardasee, Kaisergebirge, „Geisterschmiede bei Kufstein“ uva.). Weitere Ausstellungen folgten, unter anderem in der Royal Academy in London, in Bradford und Berlin. [Quelle: Wikipedia]

Edward Harrison Compton: Königsee; Aquarell auf Papier, 24 x 34 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Königsee; Aquarell auf Papier, 24 x 34 cm, Privatbesitz
(c) Joe Amberg

Edward Harrison Compton: Im Riesengrund, Riesengebirge / Schneekoppe; Aquarell auf Papier, 23 x 33 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Im Riesengrund, Riesengebirge / Schneekoppe; Aquarell auf Papier,
23 x 33 cm, Privatbesitz  (c) Joe Amberg

Edward Harrison Compton: Herbstliche Gebirgslandschaft; Aquarell auf Papier, 23 x 32 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Herbstliche Gebirgslandschaft; Aquarell auf Papier, 23 x 32 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Edward Harrison Compton: Winkelmatten, Blick aufs Matterhorn, Zermatt; Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Winkelmatten, Blick aufs Matterhorn, Zermatt; Öl auf Leinwand,
60 x 80 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg

Edward Harrison Compton: Matterhorn; Aquarell auf Papier, 20,5 x 27 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Edward Harrison Compton: Matterhorn; Aquarell auf Papier, 20,5 x 27 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg

Edward Harrison Compton: Jungfrau und Finsteraarhorn (Griesalp); Aquarell auf Papier, 27,5 x 39 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Edward Harrison Compton: Jungfrau und Finsteraarhorn (Griesalp); Aquarell auf Papier, 27,5 x 39 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg

Edward Harrison Compton: Hafen von Palermo, Sizilien; Aquarell auf Papier, 25 x 34 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Hafen von Palermo, Sizilien; Aquarell auf Papier, 25 x 34 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Edward Harrison Compton: Staatstheater Saarbruecken; Aquarell auf Papier, 30 x 40 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Staatstheater Saarbrücken; Aquarell auf Papier, 30 x 40 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Edward Harrison Compton: Kloster Comburg; Aquarell auf Papier, 25 x 35 cm, Privatbesitz (c) Joe AmbergKloster Comburg; Aquarell auf Papier, 25 x 35 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Hans Maurus

Hans Maurus (* 25.01.1901 in München; † 25.10.1942 in Marijanowska)

Hans Maurus war einer naturgetreuen Wiedergabe der Landschaft verpflichtet, wobei er die detailgetreue, fast penibel genaue Naturdarstellung seiner großen Vorbilder, der beiden Comptons, durch eine großflächige, fast plakative Landschaftsauffassung ersetzte. Viele seiner Gemälde erinnern an Bühnenbilder; hervorragende Bildkompositionen voller heiterer und wohl abgestimmter Farben, die in ihrer Großflächigkeit die Weite und Großzügigkeit der Landschaft trefflichst erfassen. Hans Maurus war regelmäßig im Haus der Kunst in München mit seinen Werken vertreten. Diese wurden damals zwischen 10.000 und 15.000 Reichsmark verkauft. (Quelle: ZVAB.com, Juni 2012)

Hans Maurus: Waxenstein bei Garmisch, Öl auf Leinwand, 65 x 80 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Waxenstein bei Garmisch, Öl auf Leinwand, 65 x 80 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Hans Maurus: Matterhorn, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Matterhorn, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Hans Maurus: Winkelmatten mit Matterhorn, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Winkelmatten mit Matterhorn, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Hans Maurus: Ramsau, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Ramsau, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Hans Maurus: Bergkapelle St. Wendelin in Eisten, Wallis, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Bergkapelle St. Wendelin in Eisten, Wallis, Öl auf Leinwand,
60 x 80 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg

Hans Maurus: Der Risser See mit Zugspitze, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Der Risser See mit Zugspitze, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg

Hans Maurus: Sommertag im Allgäu, Öl auf Platte, 51 x 68 cm, Privatbesitz (c) Joe Amberg
Sommertag im Allgäu, Öl auf Platte, 51 x 68 cm,
Privatbesitz (c) Joe Amberg